Ausbildung

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Ausbildung bei Goldschmidt

Sie sind motiviert, neugierig, wollen Verantwortung übernehmen und suchen neue Aufgaben? Dann ist eine Ausbildung bei Goldschmidt genau das Richtige für Sie!

Werden Sie Teil unseres Teams, um in einem weltweit führenden Unternehmen Ihre Karriere zu beginnen!

Das bieten wir:

  • Urlaubsanspruch 30 Tage im Kalenderjahr
  • Optimierter, auf Fachrichtung speziell abgestimmter Ausbildungsplan
  • Zusatzleistungen wie u.a.: Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Angebote zur Gesundheitsförderung

Das erwartet Sie:

  • Enge Verbindung zwischen Theorie und Praxis
  • Umfassende Einblicke in die operativen Bereiche des Unternehmens
  • Einbindung und selbständige Mitarbeit im Tagesablauf

Anforderungen:

  • Analytisches, strategisches Denken und strukturiertes Arbeiten
  • Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Selbstständigkeit
  • Kommunikationsstärke, Belastbarkeit und Motivation
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Wir bieten für das Ausbildungsjahr 2021 folgende Ausbildungsstellen an:

Berufstyp: Anerkannter Ausbildungsberuf

Ausbildungsart: Duale Ausbildung in Industrie und Handel sowie im Handwerk (geregelt durch Ausbil­dungsverordnung)

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Lernorte: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Was macht man in diesem Beruf?

Industriekaufleute steuern betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen. In der Materialwirtschaft vergleichen sie Angebote, verhandeln mit Lieferanten und betreuen die Warenannahme und ‑lagerung. In der Produktionswirtschaft planen, steuern und überwachen sie die Herstellung von Waren oder Dienstleistungen und erstellen Auftragsbegleitpapiere. Kalkulationen und Preislisten zu erarbeiten und mit den Kunden Verkaufsverhandlungen zu führen, gehört im Verkauf zu ihrem Zuständigkeitsbereich. Außerdem erarbeiten sie Marketingstrategien. Sind sie in den Bereichen Rechnungswesen bzw. Finanzwirtschaft tätig, bearbeiten, buchen und kontrollieren Industriekaufleute die im Geschäftsverkehr anfallenden Vorgänge. Im Personalwesen ermitteln sie den Bedarf an Mitarbeitern, wirken bei der Personalbeschaffung bzw. ‑auswahl mit und planen den Personaleinsatz.

Wo arbeitet man?

Beschäftigungsbetriebe: Industriekaufleute finden Beschäftigung in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche.

Arbeitsorte: Industriekaufleute arbeiten in erster Linie:

  • in Büroräumen bzw. Großraumbüros
  • in Besprechungsräumen
  • im Lager
  • in Produktionshallen

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit Hochschulreife ein.

Worauf kommt es an?

Anforderungen:

  • Kaufmännisches Denken, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen (z.B. kosteneffiziente Verhandlungen mit Lieferanten von Produktionsmitteln führen)
  • Kommunikationsfähigkeit, Kontaktbereitschaft und Kunden­ und Serviceorientierung (z.B. Kunden beraten und die Kundenwünsche berücksichtigen)
  • Sorgfalt und Konzentrationsfähigkeit (z.B. beim Erstellen von Stücklisten und Arbeitsplänen)
  • Organisatorische Fähigkeiten (z.B. die Herstellung von Waren und Dienstleistungen planen und steuern)

Schulfächer:

  • Mathematik (z.B. zum Ermitteln der Kosten für Fertigungsmaterial oder Gehälter)
  • Wirtschaft (z.B. zum Verstehen von Geschäftsvorgängen)
  • Englisch und weitere Fremdsprachen (z.B. bei internationalen Kunden­ oder Lieferantenkontakten)
  • Deutsch (z.B. zum Bearbeiten von Personalunterlagen oder im schriftlichen und mündlichen Kundenkontakt

Quelle:

https://planet-beruf.de/fileadmin/assets/PDF/BKB/7965.pdf

Was verdient man bei Goldschmidt in der Ausbildung?

Ausbildungsvergütungen pro Monat:

  • 1. Ausbildungsjahr: 1.046 € brutto
  • 2. Ausbildungsjahr: 1.100 € brutto
  • 3. Ausbildungsjahr: 1.122 € brutto

Berufstyp: Anerkannter Ausbildungsberuf

Ausbildungsart: Duale Ausbildung in Industrie und Handel so-wie im Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Lernorte: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Was macht man in diesem Beruf?

Fachkräfte für Lagerlogistik nehmen Waren aller Art an und prüfen anhand der Begleitpapiere deren Menge und Beschaffenheit. Sie organisieren die Entladung der Güter, sortieren diese und lagern sie sachgerecht an vorher bereits eingeplanten Plätzen. Dabei achten sie darauf, dass die Waren unter optimalen Bedingungen gelagert werden, und regulieren z.B. Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Im Warenausgang planen sie Auslieferungstouren und ermitteln die günstigste Versandart. Sie stellen Lieferungen zusammen, verpacken die Ware und erstellen Begleitpapiere wie Lieferscheine oder Zoll-erklärungen. Außerdem beladen sie Lkws, Container oder Eisenbahnwaggons, bedienen Gabelstapler und sichern die Fracht gegen Verrutschen oder Auslaufen. Darüber hinaus optimieren Fachkräfte für Lagerlogistik den innerbetrieblichen Informations- und Materialfluss von der Beschaffung bis zum Absatz. Sie erkunden Warenbezugsquellen, erarbeiten Angebotsvergleiche, bestellen Waren und veranlassen deren Bezahlung.

Wo arbeitet man?

Fachkräfte für Lagerlogistik finden Beschäftigung in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche.

Arbeitsorte:

Fachkräfte für Lagerlogistik arbeiten in erster Linie:

  • Lager- oder Fabrikhallen,
  • Kühlhäusern
  • auf Lagerplätzen im Freien
  • im Büro

Worauf kommt es an?

Anforderungen:

  • Gute körperliche Konstitution (z.B. zwischen Arbeiten in unbeheizten und zugigen Lagerhallen, klimatisierten Büroräumen, Kühlhallen oder im Freien wechseln)
  • Organisatorische Fähigkeiten und Sorgfalt (z.B. Be- und Entladezeiten sowie Lagerplätze zuteilen, Lieferungen für den Versand richtig zusammenstellen)
  • Räumliches Vorstellungsvermögen (z.B. Güter im Lager unter Berücksichtigung von Warenart, Beschaffenheit, Volumen und Gewicht verstauen)
  • Umsicht und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Bedienen von Fördersystemen oder Hebe-zeugen, beim Transport und der Lagerung von Gefahrstoffen)

Schulfächer:

  • Mathematik (z.B. für die Ermittlung und Auswertung von Lagerkennzahlen)
  • Deutsch (z.B. beim Ausfüllen von Fracht-, Versand- und Lagerunterlagen)
  • Englisch und weitere Fremdsprachen (z.B. bei Kontakten zu ausländischen Lieferanten

Quelle:

https://planet-beruf.de/fileadmin/assets/PDF/BKB/27448.pdf

Was verdient man bei Goldschmidt in der Ausbildung?

Ausbildungsvergütungen pro Monat:

  • 1. Ausbildungsjahr: 1.046 € brutto
  • 2. Ausbildungsjahr: 1.100 € brutto
  • 3. Ausbildungsjahr: 1.122 € brutto

Berufstyp: Anerkannter Ausbildungsberuf

Ausbildungsart: Duale Ausbildung in Industrie und Handwerk

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre

Lernorte: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Was macht man in diesem Beruf?

Zerspanungsmechaniker/innen fertigen Bauteile z.B. für Maschinen, Motoren oder Turbinen. Hierfür arbeiten sie in der Regel mit CNC-Dreh-, Fräs- und Schleifmaschinen. Sie geben die Fertigungspara-meter in die Maschinen ein oder rufen Programme aus dem Maschinenspeicher ab und modifizieren sie ggf. Dann wählen sie die Werkzeuge aus, spannen Metallrohlinge ein, richten sie aus und fahren die Maschinen an. Sie überwachen die Bearbeitungsprozesse, entnehmen die fertigen Werkstücke, prüfen, ob Maße und Oberflächenqualität den Vorgaben entsprechen. Bei Störungen suchen sie nach festgelegten Prüfverfahren nach dem Grund und beseitigen das Problem. Auch die regelmäßige Inspektion und Wartung der Maschinen gehört zu ihren Aufgaben.

Wo arbeitet man? (Branchen)

Zerspanungsmechaniker/innen finden Beschäftigung

  • im Maschinenbau
  • in der Metallbearbeitung bzw. Zerspanungstechnik
  • im Fahrzeugbau

Worauf kommt es an?

Anforderungen:

  • Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Rüsten von Zerspanungsmaschinen, bei der Arbeit mit informationstechnischen Systemen)
  • Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Drehen, Fräsen und Schleifen von Metall)
  • Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Überwachen des Zerspanungsprozesses)
  • Technisches Verständnis (z.B. Durchführen von Einstell-, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten)
  • Gute körperliche Konstitution (z.B. Austauschen schwerer Bauteile)

Schulfächer:

  • Physik (z.B. beim Beurteilen von Fertigungsverfahren und Werkstoffeigenschaften)
  • Werken/Technik (z.B. beim Fertigen von Bauelementen mit handgeführten Werkzeugen und Lesen von Konstruktionszeichnungen; technisches Zeichnen)
  • Mathematik (z.B. für das Ermitteln von Maschinenwerten beim maschinellen Spanen)
  • Informatik (z.B. für die Arbeit mit CNC-Maschinen)

Quelle:

https://planet-beruf.de/fileadmin/assets/PDF/BKB/29053.pdf

Was verdient man bei Goldschmidt in der Ausbildung?

Ausbildungsvergütungen pro Monat:

  •  1. Ausbildungsjahr: 1.046 € brutto
  • 2. Ausbildungsjahr: 1.100 € brutto
  • 3. Ausbildungsjahr: 1.122 € brutto
  • 4. Ausbildungsjahr: 1.179 € brutto

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Bewerbungen sind ab sofort unter bewerbung@goldschmidt.com möglich.

Wir sind Goldschmidt

Goldschmidt, als Familienunternehmen nach wie vor traditionellen ethischen und nachhaltigen Werten verpflichtet, hat sich über seine Kernkompetenz Thermit® hinaus zum zukunftsweisenden Komplettanbieter entwickelt. Weltweit profitieren unsere Kunden von dieser gebündelten Gleiskompetenz. Mit international bewährtem Know-how und visionärem Denken stellt Goldschmidt als vertrauensvoller Partner und intelligenter Problemlöser unsere Kunden und ihren Erfolg in den Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit.